Pflege neu gedacht: Die Familien-Daseinsvorsorge in NRW

Pflege darf in NRW niemanden ruinieren, überfordern oder in die Altersarmut treiben. Durch die hohe Dichte an Ballungsräumen und den demografischen Wandel braucht unser Land ein System, das wie die Schule für unsere Kinder funktioniert: Öffentlich finanziert, nah vor Ort im Quartier und unbürokratisch.

  • 0 € Baukosten-Aufschlag auf der Heimrechnung: Das Land und der Bund finanzieren die Pflegezentren und Senioren-Wohnanlagen als öffentliche Infrastruktur (analog zu Schulgebäuden). Keine Spekulation, keine Renditeinteressen internationaler Investoren auf dem Rücken von Pflegebedürftigen – für bezahlbare Plätze ohne astronomische Eigenanteile.
  • 1.500 € Grundrente reichen zum Leben & Wohnen: Kein Gang mehr zum Sozialamt („Hilfe zur Pflege“) und keine Angst, das eigene Erbe oder das selbsterarbeitete Eigenheim aufzehren zu müssen. Die Pflege in NRW wird wieder vollständig aus der eigenen Rente bezahlbar.
  • Der NRW-Pflege-Bus gegen die Überlastung zu Hause: Wie der Schulbus holt ein barrierefreier Fahrdienst Pflegebedürftige morgens zu Hause ab und bringt sie abends zurück. Pflegende Angehörige werden spürbar entlastet und können beruhigt berufstätig bleiben.
  • Quartiers-Campus-Zentren mitten im Leben: Moderne Zentren in den NRW-Städten und Gemeinden bieten Großküchen, Bewegungsmöglichkeiten, Werkstätten und Gartenbereiche. Aktive Senioren bringen sich ein und bleiben Teil der Gemeinschaft, statt isoliert zu werden.
  • Attraktive Bedingungen für Pflegekräfte: Umsetzung der DAD-Standards mit einer 36-Stunden-Woche, garantierten 24,00 € Stundenlohn sowie attraktiven Zuschlägen für Nacht-, Sonn- und Feiertagsarbeit. Das stoppt die Abwanderung aus der Pflege und holt Fachkräfte an Rhein und Ruhr zurück.
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